Innfight - Review by Sophie Brownlee – http://www.rocktopia.co.uk

Artist: INNFIGHT

Title: BOULEVARD OF PAIN
Label: Innfightmusic/Cargo
Genre:  Alternative/Modern

 

Innfight were formed in 2013 in Germany and started recording 'Boulevard Of Pain' in 2014. The result is a heavy Alternative Rock album, packed with thick plodding guitar riffs. The keyboards take more of a front-seat compared to most bands who use them, often opening tracks and accompanying the vocals in softer sections. With the keyboards, the band has gone for a slightly more electronic sound, adding to the Alternative feel of the album.

'All In' kicks off fast with little introduction, knocking out twisting guitar fills. 'Liar's Place' brings in Innfight's heavier sound but it's injected with rhythm rather than just pounding away. 'Till I Fall' contrasts a tinkling keyboard with a growling, simmering guitar, giving the track an almost Funk or Electronic quality. The way the track explodes open makes it really stand out. 'Memories' instantly reminded me of Sixx A.M.'s debut album due to the haunting quality of the keyboard, the feeling of a story behind the lyrics and the climactic chorus.

Vocalist Frank Widderson doesn't explore a wide range but he has a charismatic, blunt vocal delivery which almost acts as a grounder for the often-soaring keyboards and guitar. However, the songs can often feel constrained within a very narrow melodic range; around the middle of the album it can start to feel like it's droning a bit. The guitar solo on 'Heart Like A Stone' breaks this up by running up the guitar neck, but it's a brief respite.

'Something New' delivers what it says; a chunky, jagged rhythm and keyboards like something off a spy-thriller. Closing track 'Lights And Shadows' is one of the softer tracks, using more of a piano sound for the keyboards. It's a little dreary but closes the album out nicely.

There's a lot of sound packed into 'Boulevard Of Pain' though not too much innovation from song to song. Overall, a fairly bland but competent and, at times, catchy, Alternative Rock album.

Sophie Brownlee

http://www.rocktopia.co.uk/index.php?option=com_content&view=article&id=7161:innfight-boulevard-of-pain&catid=910:cd-reviews&Itemid=121

 



Innfight - Review by Markus Peters– www.crossfire-metal.de

INNFIGHT – BOULEVARD OF PAIN
Jahr: 2015
Running Time:  47.01

Kategorie: Neuerscheinung


Die vor zwei Jahren in Mannheim gegründeten Alternative Metaller Innfight legen mit „Boulevard Of Pain“ ein durchaus gelungenes Debütalbum vor. Die Erfahrung und das Potenzial der Probanden, aus ehemaligen Virus und Liquid Horizon Zeiten, zeigt sich schon sofort in dem dicht instrumentalisierten und recht treibenden „All In“, bevor prägende Keys das zugängliche „Liar´s Place“ einläuten. Während „Til I Fall“ an dem Opener angelehnt ist, zeigt das teilweise erquickende „Memories“ auch melancholische Züge auf, ehe das hooklastige und nachhallende „Heart Like A Stone“ auf dem Fuße folgt. Im leichten Rap Stil und einer zudem orchestralen Ausrichtung geht es mit „Breathe“ weiter, ehe das lediglich ordentliche „Something New“ und das verspielt und ebenfalls nachhallende „System Of Pain“ angereiht wird. Das opulente „Missed By The One“ macht letztendlich den Weg frei für den balladesken Rauskicker „Lights And Shadows“ und lässt mit vornehmlich symphonischen Tönen und beruhigen Gesang dieses durchaus empfehlenswertes Machwerk ausklingen.    

Note: 7 von 10 Punkten

Autor: Markus Peters

http://www.crossfire-metal.de/11932-0-INNFIGHT-BOULEVARD-OF-PAIN.html


Innfight - Review by Hardline – Rock & Metal Magazin 7.5/10 SaS

INNFIGHT – BOULEVARD OF PAIN
Posted on 11. OKTOBER 2015 14:34 by HOLNI
Innfight 
„Boulevard Of Pain“
 Innfightmusic/ Cargo Records


Hier liegt das Debüt der Mannheimer Innfight vor, welche sich aus den ehemaligen Bands Virus und Liquid Horizon zusammensetzen. Erst im Jahre 2013 gegründet, kommen die Jungs doch relativ schnell mit einem kompletten Studioalbum aus den Startlöchern. Musikalisch erwartet den Hörer hier ein perfektes Beispiel für modernen Alternativ Rock/ Metal, den man eigentlich in dieser Form aus Amerika erwartet. Aber Innfight schaffen es nicht wie eine direkte Kopie einer der großen Bands eben jener Musikrichtung, die Mitte/ Ende der Neunziger sehr angesagt war, zu klingen, sondern sie drücken den Songs hier und da schon ihren eigenen Stempel auf. „Boulevard Of Pain“ deckt die komplette Spannweite dieses Genres ab. Egal, ob der Song zum Herumspringen animiert („Liar’s Place“), eine Mischung aus Melodie und Härte miteinander verschmelzt („Missed By The One“, „Till I Fall“) oder die etwas gefühlvolle Seite ausgepackt wird („Memories“, „Breathe“), Innfight überzeugen auf ihrem Debüt. Vielleicht sollte man „Boulevard Of Pain“ den einen oder anderen Hördurchlauf mehr gönnen, denn dann entfalten sich die Songs noch mehr. Unterm Strich bleibt ein starkes Album, welches musikalisch für Fans irgendwo zwischen Black Veil Brides, 3 Doors Down und den Limp Bizkit, Korn und Linkin Park der Neunziger sicherlich einfacher zugänglich sein sollte. Alle anderen sollten mal ein Ohr riskieren.
(7,5 – 10 SaS)

http://www.hardline-magazin.de/?p=325




Innfight - Review by Plattentests


Innfight - Boulevard of pain
Innfight / Cargo
VÖ: 18.09.2015
Unsere Bewertung: 7/10
Eure Ø-Bewertung: 6/10


In der Offensive
Dass man zugleich redundant und relevant sein kann, beweisen die Mannheimer von Innfight. Hier sind sechs Veteranen versammelt, die sich und der Welt nichts mehr beweisen müssen, sondern einfach machen, wonach ihnen der Sinn steht. Dass das im Falle dieses Debütalbums altbekannter und streng genommen relativ austauschbarer Alternative-Rock amerikanischer Prägung ist, ist angesichts des durchweg launigen Liedgutes mehr als verschmerzbar. Die Bezeichnung "kurzweilig" war wohl selten angebrachter als hier.
Die 2013 gegründete Band spult das volle Programm des angriffslustigen Ami-Rocks ab. Für das Ausleben schweißtreibender Moshpit-Aggressionen ist gesorgt; eingängige Melodien sorgen dabei für die nötige Auflockerung. Schon "All in" kann als Aufforderung verstanden werden: Alle Mann antreten zum Abrocken! Riffs und Refrains toben auch in den anschließenden "Liar's place" und "Till I fall" perfekt getimet durch die vor einsetzender Ekstase vibrierenden Hirnwindungen. Der geneigte Hörer hat gar keine andere Wahl, als dem Lautstärkeregler das Maximum abzuverlangen. Zum Glück verstehen es Innfight, bei ihren Härtefällen das Tempo zu variieren und mit melodischen Einsprengseln aufkeimenden Abnutzungserscheinungen vorzubeugen. Im Klotzen besteht eh weder die ganze, noch die große Kunst, man muss auch gut kleckern können. Innfight gelingt es mit Bravour, die damit verbundene dynamische Balance umzusetzen, die nötig ist, um einem an und für sich nicht besonders markanten Album wie "Boulevard of pain" eine Daseinsberechtigung mit Daueraufenthaltserlaubnis zu verleihen.
Dass sich der Sechser keine Schwäche leistet, mag natürlich auch einfach daran liegen, dass sie eine bewährte Erfolgsformel anwenden, doch im Zweifel gilt immer noch: besser gut adaptiert, als schlecht neu erfunden. Und so beeinträchtigt es in keinster Weise die Begeisterung, dass man eine melodietrunkene Hymne wie "Memories" von der Konkurrenz aus Übersee schon ähnlich gehört hat. Apropos Begeisterung: Für Fans diesen Stils dürfte die spätestens mit dem fulminanten "Heart like a stone" einsetzen, einem Song, an dem schlichtweg alles stimmt, was stimmen kann. Neben "Missed by the one" ist das der Track, der sicherlich am stärksten in Erinnerung bleibt.
Schon der Bandname legt ja nahe, dass die Mannheimer Mucke für die Muckibude machen. Adrenalingetriebene Aktivitäten profitieren von "Boulevard of pain" besonders. Obwohl folglich auf direkt wirksame Intensität ausgelegt, gibt es auf dem Album gerade in der zweiten Hälfte auch erfolgreiche Versuche mit sorgsam aufgebauten Spannungsbögen. Besonders gelungen ist das im abschließenden "Lights and shadows", das sich im Vergleich zum Rest des Albums fast schon zurückhaltend an seinen Refrain-Höhepunkt herantastet. Auch wenn Innfight auf ihrem Debüt also in erster Linie Offensivqualitäten an den Tag legen, deutet sich doch an, dass ein eventueller Nachfolger auch vermehrt mit Defensivstärken punkten könnte.


(André Schuder)

http://www.plattentests.de/rezi.php?show=12689




Innfight - Review by Heavy Metal Resource (US) 4.5/5
 
Been liking bands that write the way Innfight does increasingly more. Really thick crunchy guitar riffs mixed with a nice atmospheric element. It all mixes well together and becomes memorable fairly quick. It was interesting to see Rolf Munkes involvement in mixing and producing. We have covered Munkes in the past. The results overall are very good. I had never heard of this band and had no idea what to expect. Came away pretty happy after just one listen, and there will be more for sure. If you like a good quality more modern sounding metal band, these guys are really good. Recommended!
 
http://www.heavymetalresource.com/reviews490.html



 

Innfight - Review by RothNRoll (Sweden)
Innfight - Boulevard of pain (2015) You´ll never walk alone

What happens when a band takes inspiration from various genres like 80´s rock, heavy metal and alternative rock? The result can be heard on the debut album "Boulevard of pain" from German rockers Innfight, featuring former members of Liquid Horizon and Virus.
We´re talking modern hard rock here in the same vein as 21Octayne, The New Black and Tainted Nation.
The anti war artwork kinda sums it up how life is in war zones, but even in the darkest moments, hope is on the horizon for the refugees.
Just like the hopeful music on "Boulevard of pain", it´s a start of something new.
A promising debut with thoughtful lyrics.

http://rothnroll.blogspot.de/2015/09/fourplay-cats-in-space-innfight-quor.html



 

Innfight - Review by Heavy Paradise (GR/EN) 8.8/10
 
The story of INNFIGHT started at the end of the year 2013 in Mannheim, Germany. Sascha Wagner (guitar) and Michael Heck (keys), who have both been friends for a long time, decided to start writing songs together. Frank Widderson – Vocals (ex-Virus) and Joachim Werry – Drums joined and the band started recording their debut-CD "Boulevard of pain" with Rolf Munkes (Crematory, Tony Martin, Empire) at Empire Studios in the city of Bensheim (a county of Hessen), Germany.
 
The result here is very interesting; Innfight's sound can be described as modern melodic metal with sharp and heavy guitars, some alternative 'touches' here and there and impressive vocal lines thanks to Frank Widderson vocal skills.
 
From the first couple of tracks, "All In" and "Liar's Place", the band delivers powerful and modern melodic metal that will please every single fan of this particular scene. In "Till I Fall", we have the first highlight of the album; more modern but catchy as hell with an attitude that you feel it in your veins and Frank Widderson's amazing performances, this track will blow you away! The first slow moment comes with the brilliant "Memories". A track that could easily appear in any of 3 Doors Down albums. "Heart Like A Stone", "Breath" and "Something New" are all three very good samples of Innfight's music. All three includes strong melodies, powerful performances, catchy hooks and choruses and very good guitar lines. Check out, also, the killer and extremely catchy "Missed By The One" and the sure thing is that you are gonna sing-a-long it for days!!
 
A big bravo for Innfight for "Boulevard Of Pain". This album is another pleasant surprise for 2015. It has power, melodies, talent, a fantastic singer and most of all it has very good songs played with heart and soul and that's a thing that counts the most!!
 
http://heavyparadise.blogspot.de/2015/09/review-innfight-boulevard-of-pain-2015.html



 

Innfight - Review by GetMetal (Sweden) Betyg: 4/5

Överraskningar är alltid trevligt, och bandet Innfight bjöd på en rejäl sådan när jag lyssnade på deras skiva Boulevard of Pain. Det är deras debutalbum, och dom började spela ihop 2013, jag trodde dom gjort fler album, för det här är galet bra och en ren njutning. Jag skulle beskriva det som man blandat power och alternativ metal i en mixer. Första spåret ut brakar löst ordentligt med snabba och intensiva trummor, och sångaren Frank Widderson har en kraftfull och lagom slipad röst, som passar utmärkt till det här. Fina och välplacerade slingor av keyboard gör Til I Fall och Memories närmast magiska till en början. Kraftfull refräng och heta, energiskt framförda riff, som även har Heart Like a Stone i sitt våld, tight och unisont med dom elektroniska små partier som finns där. Funkar bra eftersom det inte förstör den mysiga atmosfären i låtarna.


Breathe skiljer sig lite från resten, och här andas det ren alternativ metal. Inga ljusa musikslingor, utan här är det mer åt det råare hållet. Jag gillar det här, och det visar hur mångsidiga dom är musikaliskt. Annars kan det vara lätt och fastna i ett fack, och inte spela något annat utanför det. Jag hoppas dom även i framtiden ger sina låtar lite av det mörkare soundet. Innfight har absolut fått en bra start, då första skivan är så jäkla bra. Om jag ska vara lite petig så är Something New lite fattig och tunn gentemot dom andra spåren på skivan. Här har dom inte gått fullt ut med dom så vackra och trollbindande tonerna som finns överallt annars. Jag saknade dom direkt. En låt som sticker ut ordentligt är Missed By The One, som tydligen går sin egna väg. Partier med disco, som ger en lite kul upplevelse när man hör den. Men jag förstår inte varför det måste in delar med bara prat i en låt, det sänker tempot och tar död på glädjen lite. Den är ändå ett spår man ska höra, för resterande av den är kanon.


Franks röst har även hörts i tyska bandet Virus, där även gitarristen Sascha Wagner varit med, något som säkert bidrar till att dom är så samspelta som band. Det finns ju ett talesätt som heter att man ska spara det bästa till sist, och det har dom då sannerligen gjort. Sista spåret är ett av dom mest underbara låtar jag hört på länge. Lights and Shadows får gåshuden att knottra sig på armarna redan vid det läckra intro med bara ett ensamt piano. Sen kommer Franks pipa vid och magin är fulländad. Dom sparar inte på krutet i refrängen som är som ett åskväder. Sen kommer det, och är man som jag helt frälst av gitarriff från himmelriket, då är solot som finns i slutet av låten out of this world. Man blir stum av lycka och det är som Kreators låt From Flood in to Fire, där några sekunders perfektion i introt gjorde hela låten, ett sylvasst riff man inte kan få nog av. Boulevard of Pain är fulländat in i minsta detalj, och lär ta Innfight på en spännande resa framåt  och jag ser mycket fram emot deras framtida album och om dom kommer att fortsätta på samma sätt. Så ta och håll ögonen på dessa tyskar i Innfight, deras bana i rockens värld har bara börjat.
Bäst: Svårt och bara peka ut ett spår här,men väljer Lights and Shadows. Den är fan helt oslagbar!!
Sämst: Something New. Här har dom nog gått lite vilse och inte hittat tillbaka igen.

http://www.getmetal.com/?p=15360



 
Innfight - Review by PowerMetal (Germany) 7/10

von Thomas Becker

Guter Ami-Rock aus Mannheim.
INNFIGHT ist eine frische neue Band aus Mannheim, einer Stadt, die derzeit ein gutes Pflaster für Rockbands von internationalem Format ist, beispielsweise THE INTERSPHERE oder BEYOND THE BLACK. INNFIGHT ist musikalisch wenn, dann eher mit ersteren zu vergleichen, dies aber auch nur unter größeren Ohrenverbiegungen. Stilistisch wird hier nämlich eingängige, moderne  Musik an der Schnittstelle zwischen Rock und Metal geboten. Ähnlich zu Bands wie ALTER BRIDGE, STONE SOUR oder SHINEDOWN wird hier auf eine gute Balance zwischen Härte und Eingängigkeit geachtet. Und bei einigen Liedern beschleicht mich eine gar seltsame Assoziation, und das sind die Australier VANISHING POINT. Kennt jemand "Tangled In Dreams"? Das klingt vor allem beim Opener von der Melodieführung und von der Stimme her verdammt ähnlich.

Insgesamt hat INNFIGHT aber schon einen deutlich "alternativeren", amerikanischen Einschlag und mit Prog-Metal demnach ziemlich wenig am Hut. Knackige Riffs und catchy Refrains sind Programm, und das bei jedem der zehn Songs. So bietet "Boulevard Of Pain" 46 Minuten lang gute Hard-Rock-Unterhaltung, perfekt zum Auto fahren. Für einen Dauerbrenner-Status im CD-Player fehlt mir jedoch insgesamt hin und wieder der stilistische Spreiz-Schritt und man suhlt sich - bis auf die obligatorischen Balladen - zu sehr in der selbst gesteckten Stilgrenzen. Das ist dann auch der Unterschied zu Acts wie ALTER BRIDGE oder den oben erwähnten THE INTERSPHERE. Die haben dann eben doch in den entscheidenden Momenten die Zaubertricks zu bieten, die aus guten Songs großartige Songs machen. Kann man diese auf einem Debüt schon fordern? Die Rockgeschichte zeigt, dass viele Bands in ihrer Karriere gewachsen sind und in diesem Zusammenhang gelingt INNFIGHT mit "Boulevard Of Pain" schon eine vielversprechender Start.

Genre:
Alternative Rock/Metal
Bewertung:
7/10
Label:
Innfightmusic/Cargo Records
Release:
18.09.2015

http://powermetal.de/review/review-Innfight/Boulevard_Of_Pain,26907.html

 



 Innfight - Review by Metalunderground (Austria) 3/5

von Nicole


Innfight – ein Name, mit dem ich vorerst nichts anfangen konnte. Innfight, das ist eine relativ neue Band aus dem deutschen Mannheim und bietet Musik, die ziemlich nah an der Grenze zwischen Rock und Metal liegt.
Bei den ersten Tracks kommt mir immer wieder eine Assoziation zu Stone Sour in den Hinterkopf, die aber so schnell wieder verschwindet, wie sie gekommen ist. Vocs, Melodien und Riffs sind an den amerikanischen Rock angelehnt und bieten eine gekonnte Mischung aus Rock und Metal.

Die Riffs kommen knackig, die Refrains zwingen fast zum Mitwippen.
Alles in allem ein Hardrockalbum, das sich eher als Begleitung eignet, zum Beispiel in einer Bikerbar oder im Auto. Dass ich es dauernd und ausschließlich hören würde, möchte ich hier nicht behaupten, dafür sind die Genre- Grenzen doch sehr eng gesteckt und mir fehlt ein wenig die Variation.
Innfight präsentieren mit ihrem Debut „Boulevard of Pain“ ein schon sehr solides Werk mit viel Potential zur Verbesserung.

Von den Jungs werden wir sicher noch hören.

http://www.metalunderground.at/?p=52563



 

Innfight - Review by Flight of Pegasus (Greece)

“Boulevard Of Pain” (Innfightmusic/ Cargo)
Οι τέσσερις μουσικοί που βρίσκονται πίσω από τη συγκεκριμένη επωνυμία ζουν στο Μανχάιμ, φαίνεται όμως ότι έχουν παρακολουθήσει την αμερικανική σκηνή από το γύρισμα του αιώνα και μετά. Έτσι, στο παρουσιαζόμενο πρώτο τους άλμπουμ προσφέρουν τραγούδια που γενικώς και αορίστως θυμίζουν ονόματα του σύγχρονου, εναλλακτικού και μεταλλικών αποχρώσεων χώρου, τραγούδια καλοστημένα, στα οποία εφαρμόζουν με άνεση τα μοτίβα του είδους. Άρτιοι οργανοπαίκτες, με τα δέοντα ωραία φωνητικά, θετικοί στα μηνύματά τους, δεν πρωτοτυπούν αλλά και δεν προκαλούν κάτι το αρνητικό, αντιθέτως γίνονται συμπαθείς επειδή δεν υπερβάλλουν. Αν πάντως προλάβατε να σκεφτείτε ότι δεν χρειάζεστε άλλο ένα τέτοιο σχήμα, η άποψη σας μπορεί να αλλάξει όταν διαπιστώσετε ότι, σε παραγωγή, μείξη και mastering του Rolf Munkes, αυτό το υλικό αναδεικνύει τις καλές προθέσεις των εμπνευστών του. Κυκλοφορία που μπορεί να τύχει ευνοϊκής υποδοχής, της άνετης ακρόασης ακόμα και από όσους δεν δηλώνουν οπαδοί του ιδιώματος.

http://www.flightofpegasus.gr/heavy_metal/reviews/item/1701-innfight